„Nussige Rhabarber-Himbeer-Tarte“

Huhu, ist hier noch jemand? Eine Frage die vermutlich ihr mir stellen müsstet oder? 😦

Daher starte ich diesen Blogbeitrag mit zwei Dingen die mir ganz wichtig sind:

SORRY, dafür, dass es hier so lange, so still war und es keine neuen Beiträge gegeben hat.

DANKE, dafür, dass ihr trotzdem noch hier seid, mir folgt und meine Beiträge lest. Ihr seid die Besten!

Ja es war einiges los in meinem Leben 1.0. Gar nichts außergewöhnliches, aber mein Job hat mir in den letzten 2 Monaten extrem viel abverlangt, so dass ich die Wochenenden einfach nur genutzt habe um mich auszuruhen, schöne Dinge zu tun und zu entspannen. Natürlich habe ich dabei fast jede Woche etwas leckeres gebacken, was diejenigen von euch, die mir auch bei Instagram folgen (@dasmuffinmaedchen) sicher mitbekommen haben, aber ich hatte einfach keine Muße mich an den Rechner zu setzen und aufzuschreiben, was ich getan habe. Irgendwie fehlte mir dazu die Kraft und der Antrieb.

Natürlich hat mich zwischendrin immer mal wieder das schlechte Gewissen geplagt, aber der Wunsch nach Erholung und Nichtstun war einfach größer.

Als ich allerdings in der letzten Woche die Frage gestellt bekommen habe, ob ich wirklich zuletzt Anfang Februar geblogt habe und diese Frage bejahen musste, war mir klar, ich muss und möchte dringend wieder etwas ändern 🙂 und deshalb bin ich wieder da und es gibt heute einen neuen, frühlingshaften Blogbeitrag.

Waren das nicht tolle Sonnentage, die in den letzten Tagen und Wochen den Frühling in Deutschland endgültig eingeläutet haben? Ich hab das jedenfalls in vollen Zügen genossen, war ganz viel draußen und hab mir die Sonne ins Gesicht scheinen lassen. Und auch wenn dieses Wochenende vielleicht etwas durchwachsener ist, wollen wir mal nicht meckern.

Nussige Rhabarber-Himbeer-Tarte

Besonders habe ich mich über den ersten deutschen Spargel auf meinem Teller, die ersten Erdbeeren und ganz besonders über den ersten Rhabarber gefreut. 🙂 Mit letzterem habe ich diese Woche schon zum zweiten Mal gebacken und entstanden ist eine nussige Rhabarber-Himbeer Tarte, bei der sich die tollen saftigen Früchte auf einem cremigen Vanillepudding betten, den ich mit ein wenig Tonkabohne verfeinert habe. Und oben drüber gibt es knusprige Haselnuss-Butter-Streusel. 🙂 Na, wie klingt das? Lust auf das Rezept?

Nussige Rhabarber-Himbeer-Tarte

Also legen wir mal los und kümmern uns zunächst um den Boden der Tarte.

Was ihr dazu braucht:

  • 250 g Weizenmehl
  • 80 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 100 g kalte Butter
  • 2 Eier

Und so gehts:

Gebt das Mehl, den Zucker und das Salz zusammen mit der kalten Butter (in Stückchen) in eine Rührschüssel und vermengt alles mit der Küchenmaschine oder mit dem Handmixer (Knethaken) zu einer krümeligen Masse. Fügt dann die Eier nacheinander hinzu und verknetet alles zu einem schönen glatten Teig. Manchmal hilft es hier die Hände zu Hilfe zu nehmen. 🙂 Den glatten Teig formt ihr anschließend zu einer Kugel, wickelt ihn in Frischhaltefolie und legt die Teig-Kugel für  ca. 1 Stunde zum kühlen in den Kühlschrank.

Nussige Rhabarber-Himbeer-Tarte

Während der Teig im Kühlschrank ruht, könnt ihr den Tonkabohnen-Vanillepudding  und das Obst vorbereiten. (wer keine Tonkabohne zur Hand hat, kann den Pudding aber auch gut ohne zubereiten; allerdings kann ich euch diese kleine harte Bohne echt ans Herz legen. Ein toller Duft und ein feiner vanilliger Geschmack)

Nussige Rhabarber-Himbeer-Tarte

Was ihr dazu braucht:

  • 250ml Milch
  • 250ml Sahne
  • 4 Eigelb
  • 5 Päckchen Vanillin-Zucker
  • 100g Zucker
  • 40g feine Speisestärke
  • 20g Mehl
  • Abrieb der Tonkabohne
  • 200g frische Himbeeren
  • 250g frischen Rhabarber

Und so gehts:

als erstes solltet ihr 50ml Milch, zusammen mit dem Zucker, dem Vanillin-Zucker und den Eigelben mit der Hand gründlich verquirlen. Gebt dann vorsichtig die Speisestärke und das Mehl hinzu und verrührt alles so lange und so gründlich, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind und ihr eine glatte Masse habt. Gebt dann noch den Tonkabohnen-Abrieb hinzu und rührt auch diesen unter.

Nussige Rhabarber-Himbeer-Tarte

Nun erhitzt ihr auf dem Ofen in einem Topf die restlichen 200ml Milch zusammen mit der Sahne. Lasst die Flüssigkeit unter ständigem Rühren kurz aufkochen und nehmt den Topf dann kurz vom Herd. Nun gebt ihr die vorbereitete Zucker-Ei-Milchmasse unter Rühren hinzu und stellt den Topf zurück auf den heißen Ofen. Lasst die Masse unter Rühren kurz erneut aufkochen. Ihr merkt dann schon, dass die Masse schnell eindickt und dann darf sie auch direkt wieder vom Herd.

Stellt den Pudding kurz zur Seite. Deckt ihn dabei am besten direkt auf der Oberfläche mit Frischhaltefolie ab, damit sich keine Haut bildet.

Nussige Rhabarber-Himbeer-Tarte

Wascht nun noch den Rhabarber gründlich, schneidet die unschönen unteren Enden ab und den Rest in kleine mundgerechte Stücke. Die Himbeeren wascht ihr auch ganz vorsichtig und stellt dann das vorbereitete Obst zur Seite.

Nussige Rhabarber-Himbeer-Tarte

Nun fehlen nur noch die Streusel und die sind im Nu fertig.

Was ihr dazu braucht:

  • 50g Weizenmehl
  • 40g gemahlene Haselnüsse
  • 30g Haferflocken
  • 30g Zucker
  • 50g Butter

Und so gehts:

Gebt alle Zutaten in die Rührschüssel der Küchenmaschine und vermengt alles mit dem Knethaken zu einer krümeligen Streuselmasse. Sollte eure Butter zu kalt sein, könnt ihr auch einfach kurz die Hände nutzen. Dann wird die Butter schneller weich und ihr habt ganz schnell eine köstliche Nuss-Streuselmasse.

Nussige Rhabarber-Himbeer-Tarte

Wenn ihr alle Vorbereitungen abgeschlossen habt und die Kühlzeit des Tarte-Teiges um ist, könnt ihr den Backofen auf 180 Grad (Ober-/ Unterhitze) vorheizen und eine Tarteform mit Hebeboden (Ø26cm) gründlich einfetten. (habt ihr keine Tarte-Form zur Hand, dann nehmt einfach eine runde Springform. Wichtig ist nur, dass ihr den Teig am Rand hochzieht, so dass der Kuchen einen knusprigen Teigrand hat)

Holt nun den vorbereiteten Teig aus dem Kühlschrank und rollt ihn in passender Größe rund zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie aus. Die obere Lage der Frischhaltefolie könnt ihr dann abziehen und den Teig vorsichtig mit Hilfe der zweiten Lage Frischhaltefolie in die Form legen. Drückt den Teig gleichmäßig in die Form und am Rand hoch und schneidet den überschüssigen Teig mit einem scharfen Messer ab.

Nussige Rhabarber-Himbeer-Tarte

Rührt nun den vorbereiteten Tonkabohnen-Vanillepudding nochmal kurz durch und gebt ihn dann auf den Teig. Verteilt ihn dabei schön gleichmäßig. Jetzt bekommen Rhabarber und Himbeeren ihren Auftritt. Gebt beides gleichmäßig auf den Pudding und drückt die Früchte ruhig etwas an. Anschließend folgen nur noch die Nuss-Streusel. Gebt auch diese großzügig über die gesamte Tarte.

So vorbereitet, schiebt ihr die Form nun in den Ofen und backt die nussige Rhabarber-Himbeer-Tarte im vorgeheizten Ofen für ca. 40 Minuten. Sie ist gut, sobald der Rand der Tarte goldig und knusprig ist und auch die Streusel eine schöne, leicht bräunliche Färbung haben.

Lasst die Tarte nach dem Backen kurz auf einem Kuchengitter abkühlen, bestäubt sie dann mit etwas Puderzucker und lasst es euch schmecken. Fertig.

Nussige Rhabarber-Himbeer-Tarte

Guten Appetit und viel Spaß beim Nachbacken!!

Nussige Rhabarber-Himbeer-Tarte

P.S. Inspiriert hat mich zu dieser Tarte und insbesondere dem Pudding das Rezept für eine knusprige Himbeer-Tarte aus dem Buch „Glücksmomente backen“ der lieben Sarah von „das Knusperstübchen„. Wer das Buch noch nicht kennt, sollte dringend mal einen Blick reinwerfen. Es lohnt sich.

P.P.S. Schaut doch mal bei mir bei Instagram vorbei. So verpasst ihr auch in kleineren Blog-Pausen nichts. Ihr findet mich unter @dasmuffinmaedchen

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„saftiger Apple-Pie mit Salz-Karamell-Sauce“

Der Winter ist zurück in Deutschland 🙂 Es ist endlich mal nicht nur nass und windig, sondern trocken, kalt, es gibt etwas Schnee, der aber zumindest hier eher alles nur ‚mit Puderzucker‘ bedeckt und dazu ist der Himmel blau und die Sonne zeigt sich manchmal. Eigentlich ein ziemlich schöner Sonntag!

Und was darf an einem perfekten Sonntag nicht fehlen? Richtig: KUCHEN 🙂

Mir ist die Wahl für den heutigen Kuchen ganz leicht gefallen, denn nach den diversen Rührkuchen der letzten Wochen stand ziemlich schnell fest, dass ich unbedingt was fruchtiges machen wollte. Dazu wollte ich die neue „Küchenhilfe“ gern auch mal in Sachen Knetteig testen und so stand ziemlich schnell fest, dass ich einen Pie machen wollte.

Rausgekommen ist dieser mega leckere, ober-saftige Apple-Pie mit Salz-Karamell-Sauce. Der bekommt eine unbedingte Nachback-Empfehlung!!! Ich war lange nicht so begeistert und könnte mich direkt reinlegen. Also nicht lange überlegen: auf in die Küchen und ran an die Rührschüsseln!!!

saftiger Apple-Pie mit Salz-Karamell-Sauce

Zunächst müsst ihr den Teig zubereiten, weil der ein wenig Zeit zum Kühlen und Ruhen braucht.

saftiger Apple-Pie mit Salz-Karamell-Sauce

Was ihr dazu braucht:

  • 380g Weizenmehl
  • 190g Butter
  • 90g Wasser
  • 1 Prise Salz

Und so gehts (mit dem Thermomix):

Die Zubereitung ist denkbar einfach. Gebt alle Zutaten in den Mixtopf und verknetet alles auf der Knetstufe für 2 Minuten. Formt den Teig dann zu einer Kugel, wickelt diese in Frischhaltefolie und lasst ihn im Kühlschrank für ca. 60 Minuten ruhen.

saftiger Apple-Pie mit Salz-Karamell-Sauce

Und so gehts (ohne Thermomix):

Gebt das Mehl, die Prise Salz und die Butter in die Rührschüssel und verknetet alles mit der Küchenmaschine oder dem Handmixer). Gebt dabei nach und nach das Wasser hinzu und knetet so lange, bis ein geschmeidiger, glatter Teig entstanden ist. Formt den Teig dann auch hier zu einer Kugel, wickelt diese in Frischhaltefolie und lasst ihn im Kühlschrank für ca. 60 Minuten ruhen.

Zum Ende der Backzeit könnt ihr eine Pie-Form (oder wie in meinem Fall eine einfache Quiche-Form mit Hebeboden gründlich mit etwas Butter einfetten und den Backofen auf 200 Grad (Ober-/ Unterhitze) vorheizen.

saftiger Apple-Pie mit Salz-Karamell-Sauce

Dann geht es an die Vorbereitung der Füllung.

Was ihr dazu braucht:

  • 700g säuerliche Äpfel (ich habe Braeburn benutzt)
  • 200g Honig
  • Saft 1 Zitrone
  • 1 TL Zimt (oder wie in meinem Fall „Rentierpups“ von Ankerkraut; eine leckere weihnachtliche Zimt-Gewürzmischung)
  • 20g feine Speisestärke

saftiger Apple-Pie mit Salz-Karamell-Sauce

Und so gehts (mit dem Thermomix):

Zunächst schält ihr die Äpfel, entfernt das Kerngehäuse und schneidet sie in Achtel-große Stücke. Gebt die Äpfel dann mit dem Honig, dem Saft der Zitrone und dem Gewürz in den Mixtopf, setzt den Deckel auf und steckt den Spatel oben in die Öffnung. Zerkleinert dann alles auf Stufe 4 für 6 Sekunden, wobei ihr dabei mit dem Spatel durch die Öffnung mitrührt.

saftiger Apple-Pie mit Salz-Karamell-Sauce

Und so gehts (ohne Thermomix):

Zunächst schält ihr die Äpfel, entfernt das Kerngehäuse und schneidet dann die Äpfel in möglichst kleine, gleichmäßige Würfel. Gebt diese dann in eine Rührschüssel, gebt den Zitronensaft, das Gewürz und den Honig hinzu und verrührt alles gründlich. Im Zweifel nehmt ihr vielleicht die Hände dazu, so dass alle Zutaten gründlich miteinander zu einer saftigen Masse vermischt sind.

saftiger Apple-Pie mit Salz-Karamell-Sauce

Dann holt ihr den Teig aus dem Kühlschrank und rollt 2/3 des Teiges auf einer bemehlten Arbeitsfläche rund aus. So groß, dass der Boden und der Rand eurer vorbereiteten Form bedeckt sind und der Teig etwas über den Rand überlappt.

Streut dann die Speisestärke auf den Boden der Form und verteilt sie gleichmäßig. Dann gebt ihr die vorbereitete Apfelfüllung hinein. Achtet dabei darauf, dass ihr nicht die gesamte Flüssigkeit mit hineingebt, damit die Füllung nicht zu feucht wird. Ihr braucht auch ein wenig des Honig-Saftes zum bepinseln des Pies.

saftiger Apple-Pie mit Salz-Karamell-Sauce

Dann rollt ihr das verbleibende Drittel des Teiges ebenfalls auf einer bemehlten Arbeitsfläche so groß aus, dass ihr damit den Pie vollständig bedecken könnt und ihn an den Rändern verschließen könnt. Schneidet den Teigdeckel, wenn ihr ihn aufgelegt habt vorsichtig 3-4x längs und 3-4x quer ein, so dass beim Backen die Feuchtigkeit entweichen kann. Nun bepinselt ihr den Deckel noch mit etwas des aufgefangenen Honig-Saftes und dann darf der Pie in den vorgeheizten Backofen.

Dort backt er für ca. 35-40 Minuten. Er darf heraus sobald er schön goldig ist.

Lasst ihn dann auf einem Kuchengitter abkühlen, bevor ihr ihn mit etwas Puderzucker bestäubt.

Im Grunde könnt ihr den Pie so dann auch bereits servieren. Wer mag kann Vanille-Eis oder Vanille-Sauce dazu reichen.

Bei mir gibt es diese Woche aber etwas, dass einfach perfekt dazu passt und dem klassischen Vanille-Eis als Zugabe eindeutig in diesem Fall den Rang abläuft: eine köstliche Salz-Karamell-Sauce 🙂

Was ihr dazu braucht:

  • 160g braunen Zucker
  • 2 Päckchen Vanillin-Zucker
  • 40g Zucker
  • Mark einer halben Vanilleschote
  • 20ml Wasser
  • 150g Butter
  • 150ml Sahne
  • 1 TL Meersalz

Und so gehts (mit dem Thermomix):

Gebt alle Zutaten in den Mixtopf, setzt den Deckel auf, aber ohne den Messbecher einzusetzen. Setzt stattdessen das Garkörbchen als Spritzschutz oben drauf. Lasst alles zusammen für 14 Minuten auf Aroma, Stufe 3 kochen. Füllt die Sauce dann in eine Schüssel, oder zum längeren Aufbewahren in ein steriles Glas.

saftiger Apple-Pie mit Salz-Karamell-Sauce

Und so gehts (ohne Thermomix):

Gebt die Butter und die Zuckersorten, mit dem Wasser, der Sahne, der Vanille und dem Meersalz in einen Topf und lasst alles auf dem Ofen unter ständigem Rühren schmelzen. Die Masse sollte einige zeit sprudelnd kochen.  Füllt die Sauce dann in eine Schüssel, oder zum längeren Aufbewahren in ein steriles Glas.

saftiger Apple-Pie mit Salz-Karamell-Sauce

Gebt nun einfach reichlich von der Salz-Karamell-Sauce über den etwas abgekühlten Apple Pie und serviert ihn. Fertig.

saftiger Apple-Pie mit Salz-Karamell-Sauce

Guten Appetit und viel Spaß beim Nachbacken!!!

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„Crunchy Erdnuss-Gugelhupf mit Karamell-Sahne-Guss“

Ich weiß nicht, ob ihr es mitbekommen habt, aber vor einigen Wochen war ich ja auf einer Thermomix-Party. Dabei war ich zwar nicht ganz abgeneigt, weil das Teil durchaus Vorteile und Stärken hat, aber ich war auch nicht vollkommen überzeugt. Aber die liebe Thermomix-Beraterin hatte uns kurz darauf ein Leihgerät für ein Wochenende zur Verfügung gestellt und die kleine, kochende Küchenhilfe wurde ausgiebig auf Herz und Nieren getestet.

Und was soll ich sagen, ich bin immer noch der Überzeugung man BRAUCHT ihn nicht, ABER es ist TOLL ihn ZU HABEN, weil er Spaß macht und echt einige Vorteile hat. Naja und nun ist er da….. und so lange er Spaß macht, darf er auch bleiben und wird genutzt 🙂

Das bedeutet, dass es jetzt hier auf dem Blog auch immer mal eine Anleitung für die Zubereitung im Thermomix geben wird. Aber keine Sorge, alle Rezepte können natürlich auch mit jeder anderen Küchenmaschine nachgebacken werden. Dazu schreibe ich euch einfach beide Anleitungen auf und in der Zutatenliste findet ihr in Klammern die Angabe, für die Dinge, die ihr bei der Zubereitung ohne den Thermomix benötigt)

Heute zum Einstieg habe ich mich für ein klassisches Rührkuchen-Rezept entschieden. Ich wollte einfach mal schauen, wie der Teig wird und muss sagen, mit dem Ergebnis meines Crunchy Erdnuss-Gugelhupf mit Karamell-Sahne-Guss bin ich durchaus zufrieden 🙂 nussiger Gugelhupf mit crunchigen Erdnuss-Stückchen und oben drüber ein cremiger süßer Karamell-Sahne-Guss.

Crunchy Erdnuss-Gugelhupf mit Karamell-Sahne-Guss

Was ihr dazu braucht:

  • 170g Zucker
  • 1/2 Vanille-Schote (etwas Vanille-Extrakt)
  • 150g weiche Butter
  • 150g Erdnussbutter
  • 3 Eier
  • 110ml Milch
  • 350g Weizenmehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 150g geröstete, ungesalzene Erdnüsse
  • 150g weiche Karamell-Bonbons („Muh-Muh“ oder ähnliche)
  • 150ml Sahne

Crunchy Erdnuss-Gugelhupf mit Karamell-Sahne-Guss

Und so gehts (mit dem Thermomix):

Beginnt am besten zunächst mit der Vorbereitung der Backform. Wählt dazu einfach eine Gugelhupf-Form eurer Wahl und fettet diese gründlich ein. Ich habe dazu eine meiner tollen Nordic-Ware-Formen genutzt und nebenbei noch eine kleine Kindergugelhupf-Form, weil ich einen kleinen Gugelhupf verschenken möchte 😉 Das einfetten geht mit weicher Butter oder aber ihr benutzt ein Back-Trenn-Spray. Ich habe meine Formen anschließend noch ganz dünn mit Semmelbröseln ausgestäubt, aber das ist Geschmacksache und kein Muss.

Heizt dann den Ofen auf 180 Grad (Ober-/ Unterhitze) vor und dann kann es auch schon mit der Zubereitung des Teiges losgehen.

Gebt den Zucker und die Vanilleschote in den Mixtopf des Thermomix und pulverisiert alles 30Sek. auf Stufe 10. Hebt dann vorsichtig den Deckel ab und schiebt den entstandenen Puderzucker mit dem Spaten nach unten in den Topf.

Nun fügt ihr einfach die weiche Butter, die Erdnussbutter und die Eier hinzu und verrührt alles für 1 Min. auf Stufe 4 zu einer cremigen Masse. Anschließend gebt ihr die Milch, das Mehl, das Backpulver und 130g Erdnüsse hinzu und verrührt den Teig erneut für 20Sek. auf Stufe 5. Das war es auch schon. Einfach, oder?

Crunchy Erdnuss-Gugelhupf mit Karamell-Sahne-Guss

Gebt den Teig nun in die vorbereitete Gugelhupf-Form und backt den Kuchen für ca. 40 Minuten im vorgeheizten Ofen. Am Ende der Backzeit empfiehlt sich die Stäbchenprobe. Wenn kein Teig am Kuchen haften bleibt, darf er aus dem Ofen und dann zunächst für ca. 10-15 Minuten auf dem Kuchengitter in der Form abkühlen. Nach dieser ersten Abkühlzeit versucht ihr den Kuchen vorsichtig herumzudrehen und auf eine Kuchenplatte zu stürzen.

Dann ist es Zeit für den Karamell-Sahne-Guss. Dazu gebt ihr einfach die weichen Karamell-Bonbons in den Mixtopf und zerkleinert sie für 20Sek. auf Stufe 6. Fügt dann die Sahne hinzu und kocht das Ganze für 9Min / Varoma auf Stufe 2. Lasst den Guss dann für ca. 15 Minuten etwas abkühlen und bereitet währenddessen die restlichen Erdnüsse vor, indem ihr diese grob mit den Fingern zerkleinert.

Gebt nun den leicht abgekühlten Guss mit einem Esslöffel über den Gugelhupf, streut die zerkleinerten Erdnüsse darüber. Fertig.

Crunchy Erdnuss-Gugelhupf mit Karamell-Sahne-Guss

Und so gehts (ohne Thermomix):

Beginnt auch hier mit der Vorbereitung der Backform. Wählt dazu einfach eine Gugelhupf-Form eurer Wahl und fette diese gründlich ein. Ich habe dazu eine meiner tollen Nordic-Ware-Formen genutzt und nebenbei noch eine kleine Kindergugelhupf-Form, weil ich einen kleinen Gugelhupf verschenken möchte 😉 Das einfetten geht mit weicher Butter oder aber ihr benutzt ein Back-Trenn-Spray. Ich habe meine Formen anschließend noch ganz dünn mit Semmelbröseln ausgestäubt, aber das ist denke ich Geschmacksache……

Heizt dann den Ofen auf 180 Grad (Ober-/ Unterhitze) vor und dann kann es auch schon mit der Zubereitung des Teiges losgehen.

Gebt den Zucker und das Vanilleextrakt zusammen mit der weichen Butter in eine Rührschüssel und verrührt alles mit der Küchenmaschine, oder dem Handmixer (Rührbesen) zu einer cremigen Masse.

Dann fügt ihr die Erdnussbutter und die Eier hinzu und rührt diese Zutaten unter, bis eine gleichmäßige Teigmasse entsteht. Anschließend gebt ihr die Milch, das Mehl, das Backpulver und 130g Erdnüsse hinzu und verrührt alle Zutaten zu einem glatten, leicht zähfließenden Teig. Das war es auch schon. Einfach, oder?

Crunchy Erdnuss-Gugelhupf mit Karamell-Sahne-Guss

Gebt den Teig nun in die vorbereitete Gugelhupf-Form und backt den Kuchen für ca. 40 Minuten im vorgeheizten Ofen. Am Ende der Backzeit empfiehlt sich die Stäbchenprobe. Wenn kein Teig am Kuchen haften bleibt, darf er aus dem Ofen und dann zunächst für ca. 10-15 Minuten auf dem Kuchengitter in der Form abkühlen. Nach dieser ersten Backzeit versucht ihr den Kuchen vorsichtig herumzudrehen und auf eine Kuchenplatte zu stürzen.

Crunchy Erdnuss-Gugelhupf mit Karamell-Sahne-Guss

Dann ist es Zeit für den Karamell-Sahne-Guss. Dazu zerkleinert ihr die weichen Karamell-Bonbons grob mit einem Messer. Gebt dann die Sahne mit den Bonbons in einen Topf und erhitzt alles unter ständigem Rühren auf dem Ofen, bis die Bonbons vollständig geschmolzen sind und eine schöne Karamell-Sahne-Sauce entstanden ist. Lasst den Guss dann für ca. 15 Minuten etwas abkühlen und bereitet währenddessen die restlichen Erdnüsse vor, indem ihr diese grob mit den Fingern zerkleinert.

Gebt nun den abgekühlten Guss mit einem Esslöffel über den Gugelhupf, streut die zerkleinerten Erdnüsse darüber. Fertig.

Crunchy Erdnuss-Gugelhupf mit Karamell-Sahne-Guss

Guten Appetit und viel Spaß beim Nachbacken!!!

Crunchy Erdnuss-Gugelhupf mit Karamell-Sahne-Guss

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„Bounty-Swirl-Kuchen“

Wisst ihr, was es schon lange nicht mehr gab auf dem Blog? Etwas mit Schokolade. 🙂 Und das geht ja wohl mal gar nicht. Das musste ich dringend ändern und während ich so überlegte, was ich wohl backen könnte, kam mir die Idee eines Zeebrakuchens. Hhm, dann viel mir aber auch ein, dass ich neulich über ein Rezept mit Kokosmilch und Schokolade gestolpert bin und da dachte ich mir, warum nicht einfach mal kombinieren 🙂

Gesagt getan und herausgekommen ist ein saftiger Bounty-Swirl-Kuchen. Schokoladig und exotisch und dazu mit etwas biss. Sehr lecker. Probiert das einfach mal aus.

Bounty-Swirl-Kuchen

Was ihr dazu braucht:

  • 150g Zartbitterkuvertüre 
  • 1 Dose Kokosmilch 
  • 1 gehäufter EL Backkakao 
  • 250g weiche Butter 
  • 4  Eier 
  • 1 Prise Salz 
  • 200Zucker 
  • 2 Päckchen Vanillin-Zucker 
  • 300Mehl 
  • 2  TL Backpulver 
  • 100Kokosraspel 
  • 100Vollmilchkuvertüre 
  • ca. 25g Kokosfett (z. B. Palmin) 

Bounty-Swirl-Kuchen

Und so gehts:

Zunächst bereitet ihr am besten eine Springform (Ø 26cm) vor, indem ihr den Boden der Form mit Backpapier bespannt und die Ränder der Form gut einfettet. Heizt dann den Backofen auf ca. 175 Grad (Ober-/ Unterhitze) vor und dann kann es auch schon losgehen mit dem Herstellen des Teiges.

Dazu gebt ihr 125ml der Kokosmilch mit 50g Zartbitterkuvertüre und dem Backkakao in einen Topf und erwärmt das ganze auf dem Herd, bis die Schokolade geschmolzen ist und eine schöne Schokoladenmilch entstanden ist. Lasst diese dann kurz wieder etwas abkühlen, während ihr den Rest vorbereitet.

Bounty-Swirl-Kuchen

Trennt nun die Eier und schlagt die Eiweiße mit der Prise Salz in der Küchenmaschine oder mit dem Handmixer (Rührbesen) kräftig steif. Das steife Eiweiß könnt ihr dann kurz noch kühl stellen, bis zur weiteren Verwendung.

Nun gebt ihr die weiche Butter, zusammen mit dem Zucker und dem Vanillin-Zucker in die Schüssel der Küchenmaschine und schlagt diese Zutaten ebenfalls mit dem Rührbesen schön cremig auf. Gebt nun nacheinander die Eigelbe hinzu und schlagt jedes Ei einzeln unter. Nun folgen 150g Kokosmilch, das Mehl sowie das Backpulver. Gebt alles portionsweise hinzu und rührt so lange, bis ein schöner, glatter Teig entstanden ist.

Bounty-Swirl-Kuchen

Nun müsst ihr den Teig in zwei Portionen aufteilen. Fügt zur einen Hälfte die Koksraspel und die restliche Kokosmilch. Vermengt alles bis ein schöner gleichmäßiger Teig vor euch steht. Nun hebt ihr nur noch die Hälfte des vorbereiteten Eischnees vorsichtig unter und schon ist der helle Teig fertig.

Bounty-Swirl-Kuchen

Dann gebt ihr zur anderen Teig-Portion die vorbereitete Schokoladen-Kokosmilch, verrührt diese gründlich und hebt zu guter letzt auch unter diesen Teig die restliche Portion des Eischnees.

Dann kann es auch schon an das einfüllen in die Form geben. Damit ein schönes Swirl-Muster entsteht fangt ihr in der Mitte der Form an und gebt zunächst 2 EL des dunklen Teiges in die Form. Platziert dann mittig darauf 2 EL des hellen Teiges und dann wieder 2 EL des dunklen Teiges. So verfahrt ihr, bis beide Teigsorten vollständig verbraucht sind.

Bounty-Swirl-Kuchen

Der Kuchen backt nun im vorgeheizten Backofen für ca. 45 Minuten. Am Ende empfiehlt sich hier die Stäbchenprobe. Der Kuchen ist gut und darf aus dem Ofen, sobald kein Teig am Stäbchen haften bleibt.

Lasst den Kuchen dann auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen. Damit das schneller geht, empfiehlt es sich nach kurzer Abkühlzeit den Rand der Springform zu lösen.

Wenn der Kuchen nach ca. 1 Stunde vollständig abgekühlt ist, bereitet ihr ein Wasserbad auf dem Ofen vor und schmelzt dann darüber 100g Zartbitter-Kuvertüre zusammen mit 100g Vollmilchkuvertüre und dem Kokosfett. Lasst die flüssige Schokolade dann über den Kuchen laufen, so dass er ringsum bedeckt ist und nun heißt es nur noch warten, bis die Schokolade fest ist. Wer mag streut am Ende noch einige Koksraspeln über den Kuchen. Fertig.

Bounty-Swirl-Kuchen

Guten Appetit und viel Spaß beim Nachbacken!!!

Bounty-Swirl-Kuchen

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„saftiger Butterkuchen mit Heidelbeeren und Pudding-Klecksen“

Kennt ihr das, ihr habt Appetit auf eine bestimmte Art von Kuchen, schaut dann mal in eurem Bücher-Fundus und im Internet nach Inspiration und findet gleich mehrere Varianten eures Kuchenglücks, die euch gut gefallen, in die ihr am Liebsten reinbeißen würdet?

Was macht man aber, wenn die einzelnen Varianten nicht besonders viel gemeinsam haben? Richtig. Man beginnt kreativ zu werden und sie zu kombinieren. 🙂 So ging es mir mit meinem heutigen saftigen Butterkuchen mit Heidelbeeren und Pudding-Klecksen. Auf Butterkuchen hatte ich schon lange mal Hunger, aber so ganz auf Früchte wollte ich auch nicht verzichten. Naja und Vanille-Pudding im Kuchen geht ja nun eigentlich auch immer.

saftiger Butterkuchen mit Heidelbeeren und Pudding-Klecksen

Und was soll ich sagen? Experiment geglückt!!! 🙂 Super saftig, ein bisl cremig durch den Pudding und fruchtig und bunt durch die köstlichen Heidelbeeren. Unbedingte Nachmach-Empfehlung. Kommen wir also am besten direkt zum Rezept, denn der Hefeteig erfordert ein kleines bisl Zeit….

saftiger Butterkuchen mit Heidelbeeren und Pudding-Klecksen

Was ihr dazu braucht:

(für den Teig + für die Pudding-Kleckse + für den Belag)

  • 350 g Weizenmehl
  • 160 g Milch
  • 3/4 Päckchen Trockenhefe
  • 50 g Butter
  • 30 g Zucker
  • 1 Ei

 

  • 1/2 Päckchen backfeste Puddingcreme Vanille (oder ihr kocht euch den Vanille-Pudding frisch)
  • 125 ml Milch

saftiger Butterkuchen mit Heidelbeeren und Pudding-Klecksen

  •  50 g weiche Butter
  • 40 g Zucker
  • 60 g Mandelblättchen
  • 125g frische Heidelbeeren

saftiger Butterkuchen mit Heidelbeeren und Pudding-Klecksen

Und so gehts:

Zunächst müsst ihr die Hefe in ca .3 Esslöffeln lauwarmer Milch auflösen. Gebt dann die restliche Milch für den Teig, die Butter und den Zucker in einen Topf und erhitzt alles auf dem Ofen, bis die Butter geschmolzen ist. Achtet darauf, dass es nicht zu heiß wird und lasst die Mischung auf jedenfall gut abkühlen, bis sie nur noch lauwarm ist, sonst sterben euch die Hefekulturen ab.

Gebt das Weizenmehl in die Rührschüssel der Küchenmaschine, fügt die Milchmischung sowie das Ei und die aufgelöste Hefe hinzu und knetet alles mit dem Knethaken zu einem schönen geschmeidigen Teig . Wenn der Teig glatt und geschmeidig ist, gebt ihr ihn in eine saubere Schüssel, deckt ihn mit einem Küchentuch ab und lasst ihn an einem warmen Ort für ca. 40 Minuten aufgehen. Ich heize dazu meist den Backofen ein wenig vor, schalte ihn dann aus und stelle den Teig zum gehen in den vorgewärmten Ofen.

Nach der Geh-Zeit sollte sich die Teigkugel deutlich vergrößert haben.

Bereitet dann eine Springform vor, indem ihr den Boden der Form mit Backpapier bespannt und die Ränder der Form gründlich einfettet. (Ich habe eine quadratische Springform von 24×24 cm benutzt) Gebt nun den Hefeteig in die Form und zieht, in so in Form, dass er gleichmäßig den gesamten Boden der Form abdeckt. So vorbereitet deckt ihr den Teig nochmals mit dem Küchentuch ab und lasst ihn erneut an einem warmen Ort für weitere 30 Minuten aufgehen.

Zum Ende dieser Gehzeit könnt ihr dann den Belag vorbereiten. Da für den Kuchen nur wenig Pudding benötigt wird, habe ich mich hier für die schnelle Variante der backfesten Puddingcreme entschieden. Natürlich könnt ihr euren Vanille-Pudding aber auch selber kochen, dass schmeckt dann nochmal so gut 🙂 Wichtig ist nur, dass ihr den Pudding, wenn ihr ihn selber kocht, ein wenig abkühlen lasst.

saftiger Butterkuchen mit Heidelbeeren und Pudding-Klecksen

Für die backfeste Puddingcreme rührt ihr einfach ein halbes Päckchen der Creme mit 125ml Milch mit einem Schneebesen an und stellt die Creme bis zur weiteren Verwendung kurz zur Seite.

Wascht dann die Heidelbeeren gründlich und sortiert weniger schöne Beeren aus.

saftiger Butterkuchen mit Heidelbeeren und Pudding-Klecksen

Dann heizt ihr den Backofen auf 180 Grad (Ober-/ Unterhitze) vor und kommt zum Teig zurück.

Mit dem Finger drückt ihr nun gleichmäßig ganz viele kleine Mulden in den Teig und gebt zunächst mit Hilfe eines Teelöffels von dem vorbereiteten Pudding hinein. Dadurch sind dann die Mulden quasi wieder alle gefüllt und ihr habt wieder eine Teigfläche.

saftiger Butterkuchen mit Heidelbeeren und Pudding-Klecksen

Drückt dann erneut mit dem Finger gleichmäßig ganz viele kleine Mulden in den Teig und dieses mal füllt ihr die Mulden mit je einem kleinen Stückchen der weichen Butter. Die restliche Butter streicht ihr dann mit Hilfe eines Backpinsels großzügig über den ganzen Teig. (Wenn euch die weiche Butter dazu zu fest erscheint, könnt ihr sie natürlich auch ganz kurz schmelzen und den Teig mit der restlichen geschmolzenen Butter einpinseln; das geht etwas einfacher)

Nun folgen dann die Heidelbeeren. Verteilt diese gleichmäßig auf dem Kuchen und drückt sie leicht an. Nun streut ihr nur noch den Zucker großzügig über den Kuchen und zu guter Letzt folgen die Mandelblättchen.

saftiger Butterkuchen mit Heidelbeeren und Pudding-Klecksen

So backt der tolle Butterkuchen nun im vorgeheizten Ofen für ca. 25 Minuten. Er ist gut, sobald die Decke eine goldige Kruste hat und euch die Farbe bereits zum reinbeißen einlädt. Achtet nur darauf dass ihr ihn nicht zuuuuuu lange backt, sonst wird der Hefeteig zu trocken. Der Kuchen darf dann auf einem Kuchengitter etwas abkühlen und dann könnt ihr ihn auch schon, am besten lauwarm, genießen. Fertig.

saftiger Butterkuchen mit Heidelbeeren und Pudding-Klecksen

Guten Appetit und viel Spaß beim Nachbacken !!!

saftiger Butterkuchen mit Heidelbeeren und Pudding-Klecksen

P.S. Wenn ihr den Teig etwas dünner mögt, dann nehmt einfach eine etwas größere Backform. Ein kleines Blech würde sich hier auch eignen.

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