„Lebkuchen-Likör“

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Ja ja, nun ist es nicht mehr lang hin und wir haben tatsächlich Weihnachten. 🙂 Heute öffnet sich mit Türchen Nummer 23 schon das vorletzte Türchen meines diesjährigen „Advent Advent“-Blog-Adventskalenders.

An Stelle eines weiteren Plätzchen-Rezeptes, gibt es heute mal eine kleine Leckerei für Erwachsene und das perfekte Last-Minute-Geschenk. Solltet ihr also vergessen haben ein Mitbringsel oder Geschenk zu besorgen, wäre vielleicht mein heutiger Lebkuchen-Likör genau das Richtige für euch.

Lebkuchen-Likör

Lebkuchen-Likör

Cremig, lecker und weihnachtlich und das Beste: total schnell gemacht.

Lebkuchen-Likör

Lebkuchen-Likör

Was ihr dazu braucht:

(für ca. 6 kleine Flaschen)

  • 400ml Sahne
  • 50ml Milch
  • 100g Puderzucker
  • 100g Zartbitterschokolade (möglichst mit relativ hohem Kakao-Anteil)
  • 2 Esslöffel Nuss-Nougatcreme
  • 2 großzügige TL Lebkuchengewürz
  • 200ml Weizenkorn
Lebkuchen-Likör

Lebkuchen-Likör

Und so gehts:

Ganz wichtig ist es zunächst die Glasflaschen vorzubereiten. Dazu spült ihr die Flaschen zunächst mit kochendem Wasser aus und stellt sie euch parat, so dass ihr den fertigen Likör direkt einfüllen könnt.

Nun geht es an das eigentliche Herstellen des Likörs. Hierzu gebt ihr die Sahne und die Milch in einen Topf, gebt die in Stücke gebrochene Schokolade sowie die Nuss-Nougatcreme hinzu und erhitzt alles unter rühren. Achtet dabei darauf dass ihr beim Rühren alles gut miteinander mischt, so dass eine gleichmäßige Schokoladen-Masse entsteht.

Lebkuchen-Likör

Lebkuchen-Likör

Sobald die Schokolade sich mit dem Milch-Sahne-Gemisch gleichmäßig verbunden hat, gebt ihr den Puderzucker und das Lebkuchengewürz hinzu und verrührt es gründlich.

Die Masse sollte in der ganzen Zeit der Zubereitung nicht kochen.

Gebt nun zum Schluss nur noch den Weizenkorn hinzu. Rührt ihn gut unter und füllt den Lebkuchen-Likör in die vorbereiteten Flaschen. Verschließt sie und lasst sie vollständig abkühlen. Fertig 🙂

Lebkuchen-Likör

Lebkuchen-Likör

P.S. Der Likör hält sich im Kühlschrank ca. 4 Wochen. 

P.P.S. Das Rezept ist natürlich nicht ganz von mir. Ich hatte es vor Jahren einmal im Internet gelesen und glaube ein ähnliches Rezept gibt es auch im Buch „Geschenke aus meiner Küche“ von Annik Wecker.

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